Münzfries von Schadow Gedenkprägungsset

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Artikelnummer:4SMB000257

Mit einem achtteiligen Gedenkprägungssatz erinnert die Staatliche Münze Berlin an ein einzigartiges Kunstwerk, den Münzfries von Schadow. Der Münzfries für das Münzgebäude am Werderschen Markt (1800 bis 1871) ist ein bildhauerisches Meisterwerk. Der Fries ist zur Zeit im Nationaldenkmal auf dem Berliner Kreuzberg eingelagert, und leider nicht öffentlich zugänglich. Der 36 m lange und 1,60 m hohe Münzfries ist ein Relief, das Johann Gottfried Schadow (1764 – 1850) in bronziertem Sandstein nach einem Entwurf von Friedrich Gilly – dem Lehrer Schinkels - geschaffen hat und das zum Schmuck der Außenwände der 1798–1800 neu erbauten Berliner Münze bestimmt war. Die Prägungen zeigen die wichtigsten münztechnischen Details und Göttergestalten aus dem Gebäudefries: „Prometheus“ als Überbringer und Hüter des Feuers, das zur Erzverarbeitung unentbehrlich ist; die „Erzträger“, die das Metall heranschaffen; „Gelehrte“ der Mineralogie erforschen und untersuchen die Erze; die Metallverarbeitung wird durch die Szenen „Schmelzen“, „Schmieden“ und „Strecken“ dargestellt; das „Prägen“ ist durch eine Spindelpresse verbildlicht, während ein am Spindelwerk sitzender Münzpräger dabei ist, die geprägten Stücke zu prüfen; zum Schluss ist „Plutus“, der Spender der Erdschätze, mit einer Balkenwaage zu sehen. Die 8 Gedenkprägungen sind in bronziertem 333/1000er Silber gefertigt worden. Durch diese aufwändige Handarbeit wird gewährleistet, dass das Relief besser zu erfassen ist.

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Kurzübersicht

Mit einem achtteiligen Gedenkprägungssatz erinnert die Staatliche Münze Berlin an ein einzigartiges Kunstwerk, den Münzfries von Schadow. Der Münzfries für das Münzgebäude am Werderschen Markt (1800 bis 1871) ist ein bildhauerisches Meisterwerk. Der Fries ist zur Zeit im Nationaldenkmal auf dem Berliner Kreuzberg eingelagert, und leider nicht öffentlich zugänglich. Der 36 m lange und 1,60 m hohe Münzfries ist ein Relief, das Johann Gottfried Schadow (1764 – 1850) in bronziertem Sandstein nach einem Entwurf von Friedrich Gilly – dem Lehrer Schinkels - geschaffen hat und das zum Schmuck der Außenwände der 1798–1800 neu erbauten Berliner Münze bestimmt war. Die Prägungen zeigen die wichtigsten münztechnischen Details und Göttergestalten aus dem Gebäudefries: „Prometheus“ als Überbringer und Hüter des Feuers, das zur Erzverarbeitung unentbehrlich ist; die „Erzträger“, die das Metall heranschaffen; „Gelehrte“ der Mineralogie erforschen und untersuchen die Erze; die Metallverarbeitung wird durch die Szenen „Schmelzen“, „Schmieden“ und „Strecken“ dargestellt; das „Prägen“ ist durch eine Spindelpresse verbildlicht, während ein am Spindelwerk sitzender Münzpräger dabei ist, die geprägten Stücke zu prüfen; zum Schluss ist „Plutus“, der Spender der Erdschätze, mit einer Balkenwaage zu sehen. Die 8 Gedenkprägungen sind in bronziertem 333/1000er Silber gefertigt worden. Durch diese aufwändige Handarbeit wird gewährleistet, dass das Relief besser zu erfassen ist.

 

Details

Ausgabejahr 2013/14
Prägestätte: Münze Berlin,
Sammelmappe mit 8 Gedenkprägungen
Silber 333/1000
Per Hand patiniert
Gestaltung: M. Hamann (Vorderseiten) 
                      Stefanie Lindner (Rückseite)

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